Ein wenige Wochen alter Säugling, der seit der Geburt untröstlich schreit, wird ein glückliches, zufriedenes Baby. Ein Neugeborenes mit einem schwachen Saugverhalten kann jetzt kräftig trinken. Bauchweh, das man förmlich mitfühlen kann verschwindet nach wenigen Handgriffen.
Ein kleiner Junge mit einem platten und verformten Köpfchen, entwickelt nun einen schön geformten Kopf und ein hübsches Gesicht.
Dies sind einige meiner Erfahrungen die ich sammeln konnte, seit dem ich mit Kindern osteopathisch arbeite. Die unterschiedlichsten Beschwerden ihres Kindes lassen Eltern einen Osteopathen aufsuchen. Unter der Geburt sind Mutter und Kind sehr hohen physikalischen Belastungen ausgesetzt, der Körper findet meist eine Möglichkeit diesen Stressmustern zu begegnen und der Osteopath hilft Ihm dabei nicht vom Weg abzukommen.
Nicht aufgelöste Geburtstraumen haben unter Umständen Kompensationsmuster zur Folge, die das ganze Leben hindurch anhalten können.
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Mögliche Erscheinungsformen sind: |
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Probleme beim Essen / Stillprobleme
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Verdauungsstörungen |
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3-Monats-Koliken |
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Erbrechen / Spucken nach dem Stillen, häufiges Sabbern |
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Schlafstörungen |
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Schädelasymmetrien |
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Schiefhals |
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Verhaltensauffälligkeiten |
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Auffälligkeiten in der motorischen Entwicklung |
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Wachstumsverzögerung / -schmerzen |
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Kieferorthopädische Probleme/ Zahnfehlstellungen |
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Hohe Infektanfälligkeit |
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häufige Mittelohrentzündungen |
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Atemwegserkrankungen |
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Kopfschmerzen |
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Konzentrationsschwierigkeiten |
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Lernschwierigkeiten u.v.m. |
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Aufgabe des Osteopathen ist es nun, mit sanften Händen und wachem Geist die Fehlfunktion zu erkennen und zu beseitigen. Der Körper wird in sein Gleichgewicht gebracht und die verschiedenen Körpersysteme werden wieder richtig miteinander arbeiten.
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