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OSTEOPATHIE |
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Osteopathische Behandlungen sind sanft, respektvoll und haben keine Nebenwirkungen.
Es wird bewusst auf invasive Verfahren verzichtet.
Bei Untersuchung und Behandlungen werden weder Apparate eingesetzt,
noch Medikamente verabreicht.
Die osteopathische Therapie beinhaltet eine umfassende Diagnostik und Therapie von
Funktionsstörungen.
Mit geschulten Händen und einem wachen Verstand, gepaart mit exakten Kenntnissen von
anatomischen und physiologischen Zusammenhängen sucht der Osteopath nach Störungen,
die ihren Ausdruck in verminderter Beweglichkeit der Gewebe finden.
Dies sind oft nicht die lauten und auffälligen also sichtbaren Restriktionen, meist verbergen sich dahinter kleine Übeltäter, denen es sich lohnt auf die Schliche zu kommen.
Mit entsprechenden Impulsen und ein wenig Zeit für den Körper übernimmt dieser die neugewonnene Beweglichkeit und profitiert von der Harmonie in den Strukturen.
Ziel ist es die natürlichen Selbstheilungskräfte zu aktivieren und es den Systemen im Körper angenehm zu machen, in Ihrer Sprache zu kommunizieren.
Der Körper heilt sich selbst und der Osteopath hilft ihm dabei.
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Aus Sicht der Osteopathie besteht der Körper aus verschiedenen, aufeinander angewiesenen Systemen die sich gegenseitig beeinflussen, u.a |
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Parietales System
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Wirbelsäule, Gelenke, Muskeln, Sehnen, Bänder – Halteapparat |
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Viszerales System |
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alle Organe, Drüsen des Körpers, Herz-Kreislauf, Flüssigkeiten |
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Cranio-sakrales System |
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Gehirn, Hirnhäute, Rückenmark, Liquor, Schädel, Sacrum |
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All diese Gewebe sind umhüllt von Bindegewebe, durchzogen von Nerven und Blutgefäßen sowie umspült von Flüssigkeiten die sie zum einen ernähren, zum anderen aber auch in Form halten.
Und sie bewegen sich.
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| stillpoint OSTEOPATHIE UND PHYSIOTHERAPIE 2008 - 2011 |
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